Startseite

Pressemitteilungen Mailen Drucken

1 - 10 Ergebnisse [+] weitere Treffer
Wollen den Eintrag von Tierarzneimitteln in die Umwelt verringern (v.l.): Prof. Dr. Werner Wahmhoff, DBU, Dr. Heinrich Höper, Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie, Hannover, Prof. Dr. Dr. h. c. Jörg Hartung, Tierärztliche Hochschule Hannover, Prof. Dr. Gerd Hamscher, Justus-Liebig-Universität Gießen, Prof. Dr. Manfred Kietzmann, Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover, Dr. Heinrich Bottermann, DBU, Prof. Dr. Klaus Kümmerer, Leuphana Universität Lüneburg. © Deutsche Bundesstiftung UmweltPellets statt Pulver: Für Tierhaltung umweltfreundlichere Arzneimittel?

Hochschulen in Gießen, Hannover und Lüneburg erforschen Arzneimittel-Eigenschaften – DBU: 420.000 Euro

Umweltfreundliche Bootswaschanlagen und biozidfreie Alternativen für Bewuchsschutz in der Sportschifffahrt präsentiert die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) bei der boot in Düsseldorf. © Hochschule Bremerhaven“Biozidhaltigen Farbanstrichen schon heute rote Karte zeigen“

Messe “boot”: DBU-Appell, auf Schiffsanstriche zu verzichten, die Mensch, Tier und Umwelt schaden

Über Zukunftsfragen und Nachhaltigkeit unterhielten sich Bremens Umweltsenator Dr. Joachim Lohse (r.) und DBU-Generalsekretär Dr. Heinrich Bottermann in Osnabrück. Vor dem Gespräch warfen sie in der DBU einen Blick auf die aktuelle Ausstellung KonsumKompass. © DBUBei Gedankenaustausch standen Zukunftsfragen im Blickpunkt

Bremens Umweltsenator Dr. Joachim Lohse informiert sich über Fördertätigkeit der DBU

Die in der Tierhaltung anfallende Gülle kann ein wichtiger Stickstoffdünger sein, wenn ihr Ausbringen in den richtigen Vegetationsphasen und mit der richtigen Technik erfolgt. So gelangen Stickstoffverbindungen nicht in die Luft, sondern als Nährstoff an die Pflanzenwurzeln.  © Altmann, Karl-Heinz/picleaseBoden „achten und schützen“ und „für nächste Generationen sichern“

Am 5. Dezember ist Weltbodentag – DBU ruft zu konsequentem Schutz des wertvollen Elements auf

In verschiedenen Kirchen und Klöstern Brandenburgs werden kosten- und ressourcenschonende Methoden zum Erhalt von Wandmalereien entwickelt - darunter auch im Museum Prenzlau, einem ehemaligen Dominikanerkloster. © Holger HerschelWarten, frönen, pflegen – Kirchenkunst vor Schäden schützen

DBU fördert Entwickeln von einfachen Methoden zum Erhalt mittelalterlicher Wandmalereien mit 124.000 Euro

Als Sieg der Vernunft wertet DBU-Generalsekretär Dr. Heinrich Bottermann das Votum der Arbeitsgruppe Umwelt, Fracking so lange zu verbieten bis wissenschaftliche Erkenntnisse vorliegen und Risiken für Gesundheit und Umwelt ausgeschlossen werden können. © DBU/Friso GentschFracking-Moratorium: DBU spricht von einem “Sieg der Vernunft”

Reaktion auf Bericht in der Süddeutschen Zeitung – “Alles andere wäre unverantwortlich gewesen“

„Chemie, die unter die Haut geht - Hautpflegeprodukte im naturwissenschaftlichen Unterricht herstellen, untersuchen und bewerten“: Das ist das Thema einer Lehrerfortbildung, die am Montag, 11. November, von 15 bis 18 Uhr im Zentrum für Umweltkommunikation (ZUK) der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) in Osnabrück stattfindet. © IKWHautpflegeprodukte im naturwissenschaftlichen Unterricht: Lehrer bilden sich fort

Didaktiker aus Bremen referieren am 11. November in DBU für Pädagogen der Sekundarstufen I und II – Anmeldung notwendig

Die Speiseeis-Fabrik Bruno Gelato will ihren Verbrauch von Strom, Gas und Stickstoff optimieren. Die DBU fördert das Projekt mit 85.000 Euro. © Bruno Gelato GmbHProduktion von Speiseeis soll weniger Energie schlucken

DBU fördert Untersuchungen zum Optimieren des Verbrauchs von Strom, Gas und Stickstoff in Rhauderfehn

Mit einem klaren Bekenntnis zur politischen Unabhängigkeit und Neutralität der DBU und einem eindringlichen Appell, den Nachhaltigkeitsgrundsatz auch zu leben, nach dem „jede Generation nur so viel verbrauchen darf, wie sie auch selbst wieder produziert“, startete heute Dr. Heinrich Bottermann in sein neues Amt als DBU-Generalsekretär. Bottermann: „Jede Generation darf nur so viel verbrauchen, wie sie auch selbst wieder produziert“

Neuer DBU-Generalsekretär startete heute in sein Amt – Energiewende und Flächenverbrauch Top-Themen

Wachwechsel in der DBU: Generalsekretär Dr.-Ing. E. h. Fritz Brickwedde (l.) übergibt sein Amt an seinen Nachfolger Dr. Heinrich Bottermann. © DBU/Hermann Pentermann„Für den ökologischen Umbau der Gesellschaft Impulse gesetzt“

Dr.-Ing. E. h. Fritz Brickwedde, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, im Ruhestand

1 - 10 Ergebnisse [+] weitere Treffer

Nach oben | Kontakt | Wegbeschreibung | Impressum