Ressourcenschonung

Das Konzept der Ressourcenschonung fordert Nutzungsstrategien, die dauerhaft fortgeführt werden können, indem
• die Verbrauchsraten erschöpflicher Ressourcen durch Steigerung der Effizienz, Substitution durch erneuerbare Ressourcen und durch Recycling minimiert werden (Stoffstrommanagement);
• die Verbrauchsrate erneuerbarer Stoffe und Energien deren gegebene Reproduktionsrate nicht übersteigt;
• die Emissionen die Aufnahme- und Regenerationsfähigkeit von Umweltmedien und Lebewesen nicht übersteigen.
Die Ressourcenschonung bedarf daher innovativer Ansätze in der Umwelttechnik, in der Forschung und in der Umweltkommunikation. Ressourcenschonung und Klimaschutz sind eng verbunden.
Die DBU fördert hier:
• Umwelt und gesundheitsfreundliche Verfahren und Produkte
Entwicklung von innovativen, gesundheitsfreundlichen, klimaschonenden, ressourceneffizienten, abfall- und emissionsarmen Verfahren, Technologien und Produkten.
• Architektur und Bauwesen
Entwicklung gesundheitsfreundlicher und ressourcenschonender Bauweisen und -produkte.
• Angewandte Umweltforschung
Projekte in den Bereichen „Nachhaltige Chemie“ und „Biotechnologie“.
• Umweltgerechte Landnutzung
Aspekte der Ressourcenschonung werden insbesondere beim Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen berührt.
• Umweltinformationsvermittlung
Einsatz und die Akzeptanz von Maßnahmen der Ressourcenschonung werden durch die mediale Kommunikation entsprechender Themen sowie durch Umweltmanagementansätze befördert.
• Umweltbildung
Schulische und außerschulische Bildungsmaßnahmen sind wichtiger Bestandteil des Konzeptes der Nachhaltigen Entwicklung.
Mehr Videos zum Thema "Ressourcenschonung" finden Sie hier.


