Startseite
11.01.2010
Mailen Drucken
 
Elternschaft in der Wissenschaft
Drei Viertel des akademischen Mittelbaus sind kinderlos. Wie der Wissenschaftsrat 2007 fest stellte, verhindern vorwiegend strukturelle Rahmenbedingungen des Wissenschaftsbetriebes in Deutschland die Realisierung des Kinder­wunsches.
Elternschaft in der Wissenschaft
Nach wuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, die familiäre Aufgaben – dennoch – übernehmen wollen, sehen sich oft Benachteiligungen gegenüber.

Sie haben insbesondere weniger Möglichkeiten zum interdisziplinären wissenschaftlichen Austausch und zum Aufbau bzw. zur Beteiligung an entsprechenden Netzwerken.

Weiter Infos im anliegenden Programm.

Nach Oben | Kontakt | Wegbeschreibung | Impressum