Kairi Mänd aus Estland
Stipendiumprogramme sind für die junge Leute sehr gute Gelegenheiten, um sich im Ausland weiterqualifizieren. Durch die Unterstützung der Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) habe ich diese Möglichkeit zur Weiterbildung bekommen. Die Zeit in Deutschland war für mich sehr wichtig und ich werde sie nicht vergessen.
Für mich war es sehr wichtig und ich erachte es auch als notwendig, dass die Stipendiaten während des Aufenthalt in Deutschland von der DBU begleitet und betreut wurden und die DBU somit nicht nur eine finanzielle Bedeutung hat. In ersten Linien fördert das Stipendienprogramm die Zusammenarbeit zwischen verschieden Personen aus dem Umweltbereich. Neben den fachlichen Kenntnisse, die ich durch die vielen praktischen Erfahrungen in Deutschland bekommen habe, habe ich auch sehr viele positive Eindrücke von dem Land bekommen, insbesondere von der Menschlichkeit, der soziale Entwicklung und den architektonisch einzigartigen Städten. Ich glaube, dass es in der heutigen globalisierten Welt sehr wichtig ist, neue Menschen und Kulturen kennenzulernen. Dadurch werden wir mutiger neue Herausforderungen anzunehmen.
Nach diesen positive Erfahrungen in Deutschland, die ich neun Monate lang als DBU Stipendiatin sammeln konnte, kann ich nur sagen, dass Deutschland in der Zukunft ein Teil meines Leben sein wird.
Vanya Ratarova aus Bulgarien
Während meines Aufenthalts in Deutschland habe ich meine Kenntnisse im Bereich FSC Waldzertifizierung erweitert und viele praktische Erfahrungen gesammelt. Am Institut für Forstökonomie in Freiburg war es für mich möglich, viele Deutsche und ausländische Experten/Wissenschaftler zu treffen und persönliche Gespräche mit Ihnen zu führen. An der Arbeit beim NABU in Bonn hat mir besonders gefallen, dass alle Kollegen sehr hilfsbereit und freundlich zu mir waren.
Es gab selbstverständlich auch Probleme und Schwierigkeiten während der Zeit in Deutschland. Ich konnte mich aber immer auf die DBU-Mitarbeiter und meine neuen Freunde in Deutschland verlassen. Auch die ständigen Beziehungen zu den anderen Stipendiaten waren sehr nützlich.
Nach acht Monaten in Deutschland kann ich ein sehr positives Fazit ziehen. Ich habe die Möglichkeit gehabt, Erfahrungen und Wissen zu sammeln, die mich sowohl im Fachlichen als auch im Persönlichen weitergebracht haben.
Ich bedanke mich bei der DBU für die finanzielle Unterstützung, bei Prof. Oesten und Prof. Burger vom Institut für Forstökonomie in Freiburg und bei Claus Mayr vom NABU in Bonn für die fachliche Unterstützung, bei allen Mitarbeitern des Instituts und des NABU für die Gastfreundschaft sowie auch bei allen Interviewpartners für die Unterstützung bei der Durchführung der Interviews.
Justyna Kleka, aus Wroclaw ( Breslau)
Ich habe mein DBU-Stipendium im Leibnitz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei, Berlin, absolviert. Mein Praktikum im IGB war sehr gut organisiert; die Betreuung umfangreich. Dies gilt auch für die Betreuung durch die DBU und die Nowicki Stiftung. Dank des IGB hatte ich die Möglichkeit, Umweltschutz und Forschung in Deutschland kennen zu lernen. In beruflicher und privater Hinsicht bin ich mit meinem Aufenthalt in Deutschland sehr zufrieden gewesen. Das Stipendium in Deutschland war für mich ein großes Vergnügen.
Petr Karlik aus der Tschechischen Republik
Petr Karlik hat an der Prager Karls- Universität Biologie mit Spezialisierung auf Geobotanik studiert, bevor er ein DBU -Stipendium erhielt. In dessen Rahmen war er am Botanischen Institut der Universität Regensburg und führte Vegetationskartierungen auf Kalkmagerrasen in der Schwäbischen Alb durch.
Hierbei lernte er die einige deutsche Natura-2000-Gebiete und deren Flächenmanagment kennen. Sein Hochschulbetreuer äußerte sich : " die Zusammenarbeit mit Herrn Karlik hat sich sehr positiv entwickelt und ich bin begeistert darüber.
In Absprache mit seinem Betreuer in Prag haben wir inzwischen die Möglichkeit diskutiert, dass er eventuell hier in Regensburg promoviert, da unser Arbeitsgebiet sich mit seinen Interessen ausgezeichnet trifft."
Inzwischen promoviert Herr Karlik- nun mit einem DBU-Doktorandenstipendium ausgestattet- in Regensburg und hat auch eine tschechische DBU-Mit-Stipendiatin geheiratet.
Daniela Danes aus Rumänien
Ich bin seit etwa sechs Monaten im Rahmen eines DBU-Stipendium als Gastwissenschaftler an der Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung, Leipzig, tätig.
Meine Erwartungen bezüglich der Weiterbildung und Qualifizierung am Institut wurden, vor allem wegen der sehr guten technischen Ausstattung, deutlich übertroffen. Hier in Deutschland konnte ich eine Reihe von Analysenmethoden und verschiedene Geräte kennen lernen , die ich für meine weitere Arbeit in meinem Heimatland nutzen kann. Außerdem konnte ich in Deutschland eine Reihe interessanter Personen und Firmen kennen lernen.
Die Betreuung durch DBU, insbesondere die Treffen mit den anderen Stipendiaten, fand ich sehr gut und dienten zur Erweiterung meines Netzwerkes. Darüber hinaus ist es natürlich auch sehr schön das Land, mit seinen Städte, Kulturen und Menschen kennen zulernen. Ich bin sicher, dass sich durch meinen Aufenthalt langfristige Beziehungen zu meinem Gastland Deutschland entwickelt werden.
Ich bedanke mich bei der DBU für die finanzielle Unterstützung und bei meinem Betreuer Herrn Dr. Rainer Wennrich sowie bei allen Mitarbeitern des UFZ-Instituts für die fachliche Unterstützung.
Vera Melnikova aus Russland.
Nun sitze ich zu Hause und lass’ mir das Geschehen der letzten 8 Wochen durch den Kopf gehen…… Herzlich Willkommen in der Welt der DBU, hier beginnen wir unser Weg mit einem langen Spaziergang am Ufer der Wissen, der neuen Erfahrungen, der Teamarbeit und einer ausgezeichneten Forschung im Umweltbereich.
Schon zu Beginn des Stipendiums wurden wir in Osnabrück beim Einführungsseminar von den DBU-Mitarbeitern ganz freundlich und herzlich begrüßt! Im Rahmen des Einführungsseminars wurden uns alle notwendige Formalitäten und Infromationen, die für unserem Forschungsaufenthalt in Deutschland wichtig waren, erklärt.
Stipendienprogramm finde ich für die Studenten und junge Forscher aus Mittel- und Osteuropa sehr wichtig. Ich meine, dass eine europäische Erfahrung auf diesem Gebiet des Umweltschutzes außerordentlich notwendig ist. Hier können wir innovative Methoden und wichtige Instrumente für die Umweltvorsorge erlernen und später im Heimatland anwenden.
Ich bin sehr glücklich, dass die DBU mir die Möglichkeit zur Weiterbildung in Deutschland gegeben hat. Ich spüre riesige Dankbarkeit für die wissenschaftliche und finanzielle Unterstützung gegenüber der DBU und werde gerne diese Wärme im meinen Herz halten.
Liebe Bewerber und zukünftige Stipendiaten, steigt bitte an Bord des umweltfreundlichen Lebens mit dem hilfsbereiten Team der DBU!!!!!


